Korrosionsschutzschutz für Kühlwasser im Kühlturm

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Korrosionsschutz für den Kühlturm - schon geringe Mengen an Korrosionsschutz reichen aus - das passendes Biozid wäre u. a. Chlordioxid

Korrosionsschutz und Härtestabilisator für offene Kühltürme

Bei unserem Korrosionsschutz für den Kühlturm handelt sich um ein modern formuliertes Additiv für sämtliche offenen industriellen Kühlkreisläufe. Das Additiv bildet aber nicht nur den Korrosionsschutz sondern dient gleichzeitig auch als Härtestabilisator.

  • Zur Behandlung von offenen Kühlkreisläufen
  • Für sehr hartes Kühlwasser und Prozesswasser, zur Härtestabilisierung und als Korrosionsschutz
  • Dispergierung von Schlämmen und Eisenoxiden
  • Universell einsetzbar

Das Additiv wird in erster Linie bei Kühlwasser, Brauchwasser und Waschwässern zur Härtestabilisierung und zur Korrosionsinhibierung eingesetzt. Der Korrosionsschutz verhindert die Bildung von Härteausscheidungen und Ablagerungen in Rohrleitungen, Wärmetauschern, Venturiwäschern und Nasselektrofiltern und anderen wasserführenden Systemen. Die Zusätze wirken zusätzlich korrosionsschützend.

Ausgezeichnete korrosionsinhibierende, härtestabilisierende und dispergierende Eigenschaften wurden hier formuliert. Selbst bei längeren Verweilzeiten des Wassers in Kühlkreisläufen wird die Bildung von harten Ablagerungen verhindert und weiterhin gute Wärmeübergänge in den Anlagen gewährleistet. Die Entstehung von Belüftungselementen (Unter- schlammkorrosion) wird durch leistungsfähige Schlammdispergien vermieden. Auch bei hohen Temperaturen über 80 °C und zur Behandlung extrem harter Wässer mit Gesamthärten bis 70°dH bei pH 6 bis 10 bestens geeignet. 

Vorteil: 
Universell im offenen Kühlturm einsetzbar!

Wirkstoffe:
Phosphonate, Polyelektrolyte
pH-Wert (25°C) 7,5 – 85
klare, farblose Flüssigkeit

Die Chemie kann direkt aus dem Liefergebinde dosiert werden. Die Dosierung erfolgt zweckmäßig mengenproportional in das Zusatzwasser.
Wir empfehlen korrosionsfeste Dosiereinrichtungen.

Zur Härtestabilisierung soll die Mindestkonzentration 5 g/m3 und zur Korrosionsinhibierung eines Kühlkreislaufes je nach Wasserhärte und Betriebsbedingungen etwa 80 g/m3 betragen. Die übliche Dosierung in das Zusatzwasser beträgt bei einer 4fachen Eindickung ca. 20 g/m3.

Verfahrenskontrolle:
Die verfahrenstechnische Kontrolle erstreckt sich auf die Überprüfung der technologischen Wirkung hinsichtlich Härtestabilisierung und Korrosionsinhibierung, sowie auf die analytische Überwachung des Kühlwassers.

Die Produktkonzentration kann über unser Schnellmessbesteck Check quantitativ bestimmt werden. Die analytische Bestimmung erfolgt über den organisch gebundenen PO4-Anteil (nach oxidativem Aufschluss) im Labor.

Die vorstehenden Angaben beruhen auf praktischen Erfahrungen und entsprechen dem heutigen Stand der Technik.

Forden Sie das Datenblatt an! (klicken)

Gebindegröße:
25 kg Kanister
230 kg Fässer
1100 kg Container

Kühlturm in einem Kraftwerk
offener Kühlturm mit Verschnittwasser